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Aktualisiert: vor 1 Stunde 59 Minuten

OpenSource Photoshop Brush Viewer

18. März 2010 - 19:00

Luigi Bellanca aus Palermo hatte die Übersicht über seine Werkzeugspitzen-Sammlung verloren. Das war der Auslöser, den ABRviewer zu programmieren. Die Software ist OpenSource, läuft auf jedem PC mit installiertem Microsoft .NET FrameWork und kann ein oder auch gleich mehrere Sets von Werkzeugspitzen, die mit Photoshop erstellt wurden und das Kürzel .abr tragen, als Vorschau anzeigen.


Über 1000 Werkzeugspitzen

18. März 2010 - 15:27

In ähnlichen Kollektionen wird immer von der Pinselanzahl geredet. Da kann man dann sehr leicht solch hohe Zahlen schreiben. Dabei sind es zumeist nur Sets, die halt 30 – 40 Pinsel enthalten. Also um mal ehrlicher zu sein: Ich habe für Print24 70 hochwertige Werkzeugspitzensets für Photoshop gesammelt. Runterladen und installieren!


Addison-Wesley: Lichtführung

18. März 2010 - 5:06
Aufbau und Lichtführung

In diesem Artikel geht es um einige Beispiele, an denen ich die einfachen, grundlegenden Lichtwirkungen zeige.

Es beginnt immer mit einer einzelnen Lichtquelle, mit der das Objekt beleuchtet wird. Erst danach entscheiden wir, ob weitere Beleuchtung nötig ist, um wichtige Details des Objektes auszuleuchten, und wie diese Beleuchtung erreicht werden kann.

Bevor weitere Lampen zum Einsatz kommen, steht immer erst die Überlegung an, ob nicht stattdessen mit Aufhellern wie weißen oder silbernen Kartons oder auch Spiegeln gearbeitet werden kann.

In vielen Fällen erreicht man damit schon eine erstaunliche Wirkung. Die Gefahr, dass ein Objekt mit vielen Lichtquellen zu stark und schattenlos beleuchtet wird, ist weitaus größer als bei einer Beleuchtung mit nur einer Lichtquelle und einem markanten Schatten.

Auch wenn wir das Objekt in allen Seiten gut erkennbar darstellen wollen – Dreidimensionalität erreicht man nur durch Helldunkel-Kontraste der einzelnen Seiten!

Dreidimensional darstellen und aufhellen

Die Dreiseitenansicht mit unterschiedlichen Helligkeiten ist die klassische Variante und gehört zu den Basics in der Sachfotografie, z.B. sind drei Seiten eines Würfels zu sehen, wobei jede Seite einen eigenen Helligkeitswert hat. Dies ist das Prinzip jeder Sachaufnahme, besonders wenn man auf eine gute dreidimensionale Wirkung achtet – egal wie der Aufbau und der Untergrund gestaltet wird.


Übungsfoto 1

Dabei können allerdings noch zusätzliche Möglichkeiten miteinbezogen werden. Der Untergrund ist der nächste wichtige Punkt. Sollen Dinge freigestellt oder für Freistellungen fotografiert werden, bietet sich eine schwebende Darstellung auf einer Glasplatte an.


Übungsfoto 2: Aufnahme des Notizblocks auf einer Glasplatte mit schwarzem Untergrund. Die schwebende Darstellung

Fotografie mit einer Glasplatte ist machbar, wenn die Größe des Objektes das zulässt. Dies ist ein einfacher Weg, um sehr saubere Bilder zu schaffen, bei denen man die Möglichkeit hat, frei von direkten Unter- oder Hintergründen Licht zu setzen und mit Aufhellern zu arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist das Spiel mit der Tiefenschärfe. Die Distanz dessen, was ich im Hintergrund mit abbilde, ist hier entscheidend und lässt Spielraum für Detailwiedergaben oder flächige Abbildungen.


Übungsfoto 3: Die gleiche Aufnahme, bei der von vorne rechts aufgehellt wurde.

Der Nachteil bei Aufnahmen auf Glas ist immer die doppelte Spiegelung, sie entsteht jeweils an der Oberseite und an der Unterseite der Scheibe. Wenn man eine dünne Glasplatte wählt, liegen diese beiden Spiegelungen recht nah beieinander und fallen weniger auf. Wie sehr diese Doppelspiegelung stört, hängt ganz vom Abbildungsmaßstab ab.


Übungsfoto 4: Noch einmal dasselbe Foto, der Untergrund wurde nur gegen einen weißen Karton ausgetauscht.

Bei sehr kleinen Gegenständen, wie z.B. kleinen Schmuckstücken ist dieser doppelte Reflex sehr irritierend.

Es ist möglich Spiegelungen mit einem Polfilter (Polarisationsfilter) zu verhindern, allerdings muss man hierbei sehr auf das Produkt achten, damit hier nicht gewünschte Brillanz durch Reflexe ebenfalls wegpolarisiert wird. Auf diese Weise kann man Objekte wirklich freigestellt fotografieren, sie gleichsam schweben lassen.


Übungsfoto 5 ohne Polfilter

Die Glasplatte gibt uns also die Möglichkeit, Dinge praktisch losgelöst vom Hintergrund und separat zu fotografieren, sie besonders markant und trotzdem im Umfeld integriert darzustellen.

Bei solchen Aufnahmen arbeite ich mit dünnen Glasplatten, die ich relativ großformatig verwende, um so auch bei höheren Objekten und flacheren Perspektiven die hintere Kante gut in der Unschärfe verschwinden zu lassen. Dadurch habe ich die Option, zum Untergrund noch einen Hintergrund mit einzubauen. Ich kann nun mein Set erweitern und zusätzliche Lichtquellen integrieren, die meine ursprüngliche Objektausleuchtung nicht beeinflussen.


Übungsfoto 6 mit Polfilter Übungen zur Objektfotografie

Eine Lampe allein reicht, um dem Objekt die nötige dreidimensionale Wirkung zu geben. Durch das Licht von links oben beleuchten wir die Oberfläche besonders stark. Die vordere Seite beleuchten wir bis zur gewünschten Helligkeit mit einem Aufheller, geeignet hierfür sind eigentlich alle gut reflektierenden Materialien.

Machen Sie Versuche mit weißen, silbernen oder auch goldfarbenen Kartons oder Folien.

Tipp: Sehr gut eignen sich auch kleine Spiegel. Gehen Sie in eine Glaserei da gibt es immer Reste. Stücke größer als 6 x 6 cm sind immer zu gebrauchen und am besten legen Sie sich einen Vorrat mit verschiedenen Spiegelgrößen an.

Skizze zu Übungsfoto 1

Set mit einer Lampe und einem Aufheller. Die Lampe wird so positioniert, dass sich Oberseite, Seitenansicht und Vorderansicht durch unterschiedliche Grauwerte gut trennen. Die Position der Lampe kann man gut anhand des Schattenwurfs kontrollieren. Zur besseren Durchzeichnung auf der vorderen rechten Seite wird der kleine Aufheller benötigt. Ein weißer Karton reicht hier vollkommen aus, ein Spiegel wäre zu stark.

Skizze zu Übungsfoto 2:

Die Glasplatte wird etwa 20 – 30 cm über dem Untergrund aufgebaut. Die Lampenposition ist wieder so wie im vorigen Set. Sie erhalten dadurch ein sehr dynamisches Bild. Vorne rechts wird kaum noch Zeichnung im Block sein.

Durch den Aufbau auf einer Glasplatte ist das Objekt schon wesentlich freier darstellbar. Ein kleiner Aufheller unter der Glasplatte gibt uns völlig freie Hand, wie die zu beleuchtende Vorderseite erscheinen soll. Ich habe hier mit einem kleinen Spiegel aufgehellt, um ein möglichst hartes Licht auf den Vordergrund zu bekommen. Allein durch Veränderung des Untergrunds/Papiers können wir die Bildwirkung steuern.

Skizze zu Übungsfoto 3

Testen Sie unterschiedliche Aufheller.

Skizze zu Übungsfoto 4

Bei weißem Untergrund wird die Art der Aufhellung wichtig, um einen guten Kontrast zum Untergrund zu bekommen.

Bei diesem Aufbau können Sie auch gut den Polfilter ausprobieren. Achten Sie auf die unterschiedlichen Bildwirkungen bei den verschiedenen Untergründen. Und wenn der Aufbau noch steht: Es muss gar nicht kompliziert sein, ein Bild neu zu gestalten. Ein wenig Veränderung im Licht und Set wirkt oft Wunder. Experimente mit einem einfachen Notizblock zeigen bereits eine Menge der bestehenden Möglichkeiten, kleine Änderungen im Licht machen sich z.B. sofort bemerkbar.


Sachaufnahme

Von der Sachaufnahme ausgehend kann man mit Requisiten arbeiten und bis zum Stilllife alle Freiheiten ausnutzen. Diese ganz einfachen Beispiele sollen nur einen Anstoß geben, neue Möglichkeiten zu entdecken. Die abgebildeten Fotos wurden mit einer normalen Lampe und einem kleinen Aufheller aus mattsilberner Pappe, ca. 20 x 30 cm groß, fotografiert.


Produktaufnahme mit Requisit

In der letzten Aufnahme dieser kleinen Strecke wurde wieder mit Polfilter gearbeitet. Das hat seinen guten Grund: Die fliegenden Blätter fliegen ja nicht wirklich und die Holzklammer, die die ersten beiden Blätter hält, konnte zwar gut hinter der herunterfallenden Ecke versteckt werden, auch die aufgeklebte Pappe war vollkommen vom Papier verdeckt, aber in der Spiegelung vor dem liegenden Block hätte man die ganze Wahrheit entdecken können, der Polfilter war hier die Lösung, da die Reflexe auf der Scheibe nicht wirklich wichtig sind.


Produktaufnahme gestaltet

So weit einige grundsätzliche Arbeitsweisen beim Start in die Objektfotografie. All diese technischen Feinheiten brauchen wir wie Gestaltungsregeln und wir sollten uns dessen bewusst sein, dass es sie gibt. Wir können sie nicht ignorieren, aber wenn wir weit genug fortgeschritten in der Fotografie sind, können wir diese Regeln einsetzen, ohne uns dessen stets bewusst zu sein. Dann können wir uns ganz dem Bild widmen und die Technik nebenher einsetzen. Jetzt wird die Bildidee entscheidend, jetzt wird sich zeigen, ob Idee und Umsetzung harmonieren und zu einem guten, zumindest aber eigenständigem Foto werden.

Neutrale Spiegelungen

Spiegelungen werden immer vom Untergrund bestimmt: je schärfer und klarer die Spiegelung, um so brillanter wirkt sie. Dabei ist es von Vorteil, wenn der verwendete Untergrund nicht direkt zugeordnet werden kann. Holz-, Schiefer- und Marmorplatten oder ähnliche Untergründe haben immer sehr typische Spiegelungen und werden oft als eigenständiges Bildelement gezielt zum Objekt passend ausgesucht.

In allen anderen Fällen soll der Untergrund ja Hintergrund bleiben, die Spiegelung soll hier zum neutralen Bildelement werden. In jedem Fall ist bei Spiegelungen zu berücksichtigen, dass sie klar erkennbar sind und das Bild nicht unruhig werden lassen. Klare und brillante Spiegelungen erreiche ich mit Glas, Spiegel oder Spiegelfolie, also allen hochglänzenden Untergründen. Weniger dominant und manchmal auch weniger störend ist die Reflexion bei matteren Flächen, wie etwa glattes beschichtetes Holz, mattiertes Glas oder Plexiglasplatten.

Grundsätzlich entscheidend für die Wirkung der Spiegelung ist der Kontrast zwischen Spiegelfläche und Objekt: je kontrastreicher, desto brillanter wirkt die Spiegelung. Auch die klare, nicht verzerrte Spiegelung eines hochglänzenden Untergrunds wirkt besonders brillant. Wie sehr das wünschenswert ist, hängt von der Art des Gegenstandes ab, der darauf fotografiert wird. Sehr starke Spiegelungen können für Unruhe im Bild sorgen.

Da Spiegelungen also durchaus einen bildwichtigen Part übernehmen, habe ich hier einige Beispiele unter gleichen Bedingungen fotografiert. Am Aufbau wurde nichts geändert, nur die Untergründe wurden ausgetauscht. Man erkennt sehr gut die unterschiedlichen Wirkungen, die in der Produktfotografie ganz gezielt eingesetzt werden können.

Der Aufbau zu den unterschiedlichen Spiegelungen. (1) die ausgetauschten Untergründe, (2) für das gleichmäßige Gegenlicht sorgt eine weiße Plexiglasplatte, die von hinten mit einer Lampe (3) durchleuchtet wird. Der Würfel wurde dann noch vorne rechts mit einem kleinen Spiegel aufgehellt.

Aufnahme auf einer Glasplatte mit weißem Untergrund.

Aufnahme auf einer Glasplatte mit schwarzem Untergrund. Da sich auch die beleuchtete Plexiglasplatte von hinten spiegelt, ist die Spiegelung des Blocks dunkel. Durch die andere Bildwirkung gewinnt der Block an Eigenständigkeit.

Aufnahme auf einer mattierten Glasplatte, auch wieder vor schwarzem Hintergrund. Gut zu erkennen ist die weiche, in den Hintergrund tretende Spiegelung. Der Würfel erscheint dadurch ruhiger und prägnanter.

Aufnahme auf einer weißen Resopalplatte. Es entsteht noch weniger Spiegelung. An der brillanten Bildwirkung geht einiges verloren.

Aufnahme auf einer Spiegelfolie. Klarer und brillanter geht es kaum noch. Die Abbildung wirkt sehr edel, aber man muss aufpassen, dass je nach Objekt nicht zu viel Unruhe in das Bild kommt. Werden viele Details bzw. unruhige Flächen so dargestellt, wirkt das auch sehr schnell verwirrend, und dann hängt sehr viel auch von der Abbildungsgröße des Objekts ab.

Aufnahme auf einer weißen, glänzenden Plexiglasplatte. Man erkennt hier klar, dass die Spiegelung etwas reduziert wird und ein guter Nebeneffekt durch die abgemilderte Reflexion entsteht, der Untergrund lässt sich sehr gut mit dem Gegenlicht steuern. Hier erkennt man schon einen kleinen Verlauf nach vorne, der durch die Stellung der Lampe, die durch die hintere Plexiglasplatte scheint, variiert werden kann.

So weit zu den Notizblockfotos

Die hier gezeigten Aufnahmen sind in ihrer Logik sicher gut nachvollziehbar, was jedoch bei der eigenständigen Fotografie dieser Bilder entsteht, lohnt ebenfalls, in der Praxis nachzuempfinden. Alle Aufbauten erlauben es mit Lampenstandpunkten, Untergründen und Aufhellern zu experimentieren. Dafür reicht bereits eine einfache Schreibtischlampe.

Arbeiten Sie mit Vorder-, Seiten- oder Gegenlicht, probieren Sie alles an Untergründen, was Ihnen einfällt, und auch bei den Aufhellern gibt es eine Menge Möglichkeiten: von der weißen Pappe über Silber- und Goldfolien oder Kartons in matt und glänzend bis hin zu kleinen Spiegeln, mit denen Sie aufhellen und Reflexe setzen können – Sie werden die unterschiedlichsten Bildcharaktere erkennen.

Tipp: Speichern Sie Ihre Musterbilder ab und vergleichen Sie die Fotos. So werden sie noch einmal klarer und können bei zukünftigen Aufbauten sicher weiterhelfen.

Bei einigen Kursen und Workshops, die ich gebe, lasse ich genau diese Bilder fotografieren und immer kommt es, gerade auch bei professionellen Fotografen, zu erstaunten Blicken, wenn ich die Aufgabenstellung erkläre. Sind dann erst einmal die ersten Fotos gemacht, folgt immer ein intensives Arbeiten und Experimentieren Sie kennen alle diese Schatten und Aufhellmöglichkeiten schon?

Kennen Sie auch die Wirkungen, wenn die Glasscheibe in der Höhe zum Untergrund variiert wird und Sie eventuell mit unterschiedlichen Lichtformern arbeiten? Haben Sie schon Brennpunkte und Randstrahlen der verschiedenen Lichtformer entdeckt? Das sind die Feinheiten, die helfen, bei einer Aufnahme das Licht sehr gezielt zu führen.

Ich erkläre es gerne durch einen Vergleich mit erfolgreichen Musikern oder Sportlern. Nehmen wir einen Opernsänger: Es gibt immer Tage, an denen keine Konzerte stattfinden. Das sind Zeiten, zu denen die Stimme durch einfache Übungen, die es ermöglichen, das Detail zu verbessern, weiter geschult wird. Auch der Profifußballer übt im täglichen Training ganz banal Kondition, Ballbehandlung und Freistoßschießen.

Zurück zu den Fotografen – auch ihnen kann es nicht schaden, neben der täglichen Betrachtung und der Konzipierung von Bildern auch das ein wenig zu üben, was neben der kreativen Gestaltung unsere Bilder ausmacht, unter anderem die Lichtführung. So könnte man freie Zeit nutzen, um mit einfachen Übungen an Details zu arbeiten. Es muss ja nicht immer der Notizblock sein. Ich nenne das „fotografische Fingerübungen“. Ein paar Ergebnisse dieser Fingerübungen sehen Sie als Fotos im Bildteil dieses Buches.

Die bilddominante Objektabbildung

Wenn ein Objekt in realistisch erscheinender Umgebung fotografiert werden soll und die Aufgabe darin besteht, eine natürliche Umgebung ohne großen Setbau zu schaffen, helfen kleine Accessoires und Lichtstimmungen. Das Objekt soll dabei nicht in einem unruhigen Bildaufbau stehen, sondern bilddominant erscheinen. Hier helfen klare, einfarbige oder in den Hintergrund tretende Umgebungen (Unschärfe), möglichst in gutem Kontrast zum Objekt.

Die Vorderseite des Objekts, also die zum Betrachter gerichtete Seite, ist dabei maßgebend. Darauf soll die Dominanz im Bild liegen, hier soll das Produkt dem Betrachter sozusagen entgegenkommen. Eine klare Trennung zum Untergrund und der Eindruck, dass das Produkt in hellem Licht steht, lassen es freundlich und clean erscheinen. Hierbei hilft die erwähnte große Glasplatte.

Der Übergang zu der mit einem Streifenlicht beleuchteten Wand im Hintergrund verschwindet in der Unschärfe und das einzige Requisit, ein weißes Handtuch, fängt diesen Lichtstrahl auf und rahmt die Flasche auf der rechten Seite ein. Jetzt sorgen noch ein paar gut gesetzte Wasser- bzw. Seifentropfen für eine gute Blickführung im Bild und bestimmen, wo der Betrachter letztendlich mit seinen Augen verweilen wird.

Objektfotografie im Detail

Eberhard Schuy

Addison-Wesley
314 S., 2009, 4-farbig, Bilderdruck
49,80 Euro, ISBN 978-3-8273-2885-4

In diesem Buch geht es um die Sachfotografie im Studio, vom Einstieg bis hin zum perfekten Stilllife: Von der Planung des Bildes und den Möglichkeiten zum Aufbau bis hin zur korrekten Lichtführung. Dabei zeigt der Autor anhand seiner Bildbeispiele, dass die Faszination in der Objektfotografie in der individuellen Vielfalt der Darstellungsmöglichkeiten liegt.



Beispiele zum Üben und Verstehen laden Sie ein das Gelesene gleich umzusetzen. Aufnahmeerklärungen mit Skizzen und Erklärungen der fotografischen Effekte geben Ihnen Antworten auf Fragen wie: Wann wirkt eine Objektabbildung besonders “clean”? Wie kann ich zu brillanten Spiegelungen kommen? Welche Ausleuchtungstechniken erlauben mir die besondere dreidimensionale Darstellung?


Shortcuts mit Strichmännchen

17. März 2010 - 16:48

Gerade bei uns Bildbearbeitern, die ja eher im Visuellen ihre Stärken haben, können solche Bilder helfen. Sie bieten eine gute Erinnerungsstütze: Photoshop Shortcuts – The Fun Way Die Tastaturkürzel werden dabei von kleinen Strichmännchen nachgespielt.


Arial Font is Bullshit

17. März 2010 - 3:32

In dem Video Arial Font is Bullshit zeigt sich doch mal sehr unterhaltsam, wie sich Typografie-Nerds mit Schriftarten beschäftigen können. Und wo wir gerade beim Thema sind: Jessica Hische hat einmal in einer schönen Übersicht die Evolution des Font-Geschmacks (also in der Gestaltung, weniger beim Abschlecken) aufgelistet.


40 Quellen guter Design- und Photoshop-Tutorials

16. März 2010 - 15:41

Heute lege ich einige meine Quellen offen. Vierzig, um genau zu sein, in dem Artikel 40 Quellen guter Design- und Photoshop-Tutorials. Neben den direkten Links zu den Weblogs und Magazinen werden euch auch noch jeweils zwei aktuelle Beispiele angeboten. So kann man gleich sehen, wie gut die Qualität der Seite ist.


Photoshop: The first Demo

16. März 2010 - 3:34

Es ist schon erstaunlich, wie weit fortgeschritten die Demo war, mit der John Knoll Adobe von Photoshop überzeugt hat. In diesem Video stellt er noch einmal die Software vor, genau wie vor über 20 Jahren.


Photoshop Plugins: 3D and Beauty

15. März 2010 - 20:25

Das Weblog Noupe hat einen Artikel von mir veröffentlicht: Photoshop Plugins: 3D and Beauty. Plugins haben einen eher schlechten Ruf, allerdings gibt es für fast jeden Einsatzzweck lohnenswerte Ausnahmen. In diesen Artikel stelle ich die besten 3D- und Retusche-Erweiterungen vor.


März-Commag von psd-tutorials.de

15. März 2010 - 17:21

In der März-Ausgabe des Commag, dem Online-Magazin für Bildbearbeitung, findet ihr eine Übersicht der besten Fachblogs für Photoshop. Auch ein Interview mit mir ist darin enthalten. Wer also mehr über den Macher (also den Metzmacher ;) ) dieser Seiten erfahren möchte, der sollte sich die PDF-Version (15 MB, Bitte mit “Speichern unter”) herunterladen.


50 frische Logo-Ideen für deine Entwürfe

15. März 2010 - 15:56

In der Kollektion 50 frische Logo-Ideen für deine Entwürfe findet man genügend Inspiration für eigene Werke. Erstaunlich, auf was für Ideen manche Gestalter kommen. Einen Trend kann man kaum erkennen.


Creative Block

15. März 2010 - 15:45

In dem Photoshop-Tutorial Smashing Your Creative Block zeigt Jacques van Heerden, wie ein Schriftzug zertrümmert werden kann. Dabei kommt echtes Glas zum Einsatz.


Galileo Design: Porträtretusche im RAW-Format

15. März 2010 - 3:00

Foto: Hilla Südhaus Inhalt: Selektive und lokale Korrekturen kombinieren

1. Basisanpassung

Die meisten der Korrekturen dieses Workshops sind lokaler Art. Umso wichtiger ist es, dass Sie die Anpassungen, die das ganze Motiv betreffen, an den Anfang stellen.

Durch eine minimale Belichtungkorrektur um eine Viertelblende 1 und ein zusätzliches Anheben der Helligkeit auf einen Wert von 55–60 verlieren die Hauttöne ein wenig die Schatten.

Gleichzeitig können Sie den Fülllicht-Regler auf einen Wert von ca. 15 anheben, um die Schatten – auch im Pullover – heller zu machen.

2. Kleine Hautretusche

Nach der globalen Anpassung folgen die Retusche-Aufgaben. Wählen Sie den Bereichsreparatur-Pinsel aus der Werkzeugleiste und wählen Sie aus dessen Popup-Menü Reparieren als Art.

Reduzieren Sie außerdem die Deckkraft, z. B. auf 60 %, denn Hautretuschen wirken natürlicher, wenn sie nur überlagern und nicht völlig abdecken. Ziehen Sie dann aus der Mitte der ersten, kleinen Hauterhebung einen Kreis auf 2 (der Radius ergibt sich von selbst).

3. Reparaturquelle

wählen Sobald Sie den Mauszeiger loslassen, erscheint ein zweiter – grüner – Kreis 3. Dies ist die Reparaturquelle, aus der die überlagernden Pixel kopiert werden.

Sie können diesen Kreis mit dem Mauszeiger an jede beliebige Stelle bewegen und so einen passenden homogenen Bereich als Reparaturquelle auswählen.

4. Glaubwürdige Retusche

So können Sie jetzt einen Reparaturkreis nach dem anderen aufziehen, und Sie können jeden einzelnen individuell steuern. Verringern Sie beispielsweise die Deckkraft bei Muttermalen oder Leberflecken, denn diese sind doch oft »ein Teil der Persönlichkeit« und werden von den Porträtierten als sehr vertraut empfunden.

Sie können jede Retuschestelle nachträglich bearbeiten. Klicken Sie zur Aktivierung einfach auf die kreisförmige Markierung 4.

5. Selektive Anpassungen

Wählen Sie nun aus der Werkzeugleiste das Werkzeug für Selektive Anpassung 5, und wählen Sie gleich die Option Sättigung aus dem Popup-Menü.

Hiermit werden wir störende Rotanteile in der Haut – insbesondere bei den ungeschminkten Händen – korrigieren.

6. Rot-Sättigung verringern

Klicken Sie mit diesem Werkzeug auf eine besonders rote Stelle an den Fingern, und ziehen Sie mit gedrückter Maustaste nach links.

Sie werden sehen wie die Sättigung aus den roten Hauttönen entweicht.

Gleichzeitig erkennen Sie im Korrekturfenster HSL/Graustufen, dass die Korrektur primär in den Rottönen, aber auch in den Orangetönen stattfindet 6.

7. Luminanzkorrektur

Der Hautton kann noch ein wenig transparenter werden. Deshalb wird jetzt auf die gleiche Art und Weise die Luminanz der Hauttöne angehoben.

Wählen Sie aus dem Popup-Menü der Selektiven Anpassung die Option Luminanz.

8. Strahlender Hautton

Klicken Sie auf einen repräsentativen Hautton, und ziehen Sie die Maus nach rechts, so erhöhen Sie die Helligkeit in den Hauttönen.

Im Arbeitsfenster erkennen Sie, in welchen Farbbereichen die Korrektur stattgefunden hat: primär in den Orange-, aber auch leicht in den Rottönen 7.

9. Lokale Bearbeitung starten

Es gibt noch einige Anpassungen durchzuführen: Zuerst sollte der Hintergrund etwas weniger dominant wirken. Das erzielen Sie schnell, indem Sie dort die Sättigung entziehen.

Wählen Sie den Anpassungspinsel 8 aus der Werkzeugleiste, und klicken Sie in dem erscheinenden Arbeitsfenster auf das Minus-Zeichen 9 vor dem Regler Sättigung. So sind alle anderen Anpassungen auf »Neutral« gestellt, und Sie haben eine gute Ausgangsbasis.

10. Hintergrund entsättigen

Ziehen Sie vor der Korrektur den Sättigung-Regler auf –100 – so erkennen Sie schnell, wo Sie die Korrektur gleich auftragen. Arbeiten Sie anfangs ruhig mit einer großen Pinselspitze. Stellen Sie eine mittlere Weiche Kante ein, und setzen Sie den Fluss auf 100, um die Korrektur gleichmäßig aufzutragen. Mit der Dichte können Sie die eingestellte Stärke noch modifizieren.

Aktivieren Sie die Option Automatisch maskieren, und tragen Sie die Korrektur mit wechselnden Pinselgrößen auf den Hintergrund auf.

11. Korrektur

Sollte die automatische Maskierung (die auf in der Mitte der Werkzeugspitze aufgenommenen Farbwerten beruht) einmal versagen, ändern Sie die Option des Anpassungspinsels auf Radieren 10, und entfernen Sie die Korrektur einfach mit passender Pinselgröße und -kante.

12. Finale Korrektur einstellen

Auch während und nach dem Auftragen der Bildanpassungen können Sie diese noch variieren.

In unserem Fall soll der Hintergrund natürlich nicht schwarzweiß werden. Ziehen Sie deshalb den Regler Sättigung so weit wieder hoch, dass der Hintergrund eine dezente, nicht aufdringliche Sättigung erreicht.

Mit einem Klick auf die Option Neu starten Sie dann eine neue Anpassung.

13. Weichzeichnung vorbereiten

Das A und O einer jeden Porträtretusche ist die Weichzeichnung der Gesichtszüge. Nun bietet sich im gesamten Raw-Konverter auf den ersten Blick kein Regler für die Weichzeichnung.

Allerdings können Sie natürlich mit negativen Werten für die Klarheit den Detailkontrast verringern. Das entspricht einer Weichzeichnung! Setzen Sie den Wert für Klarheit auf ca. –25, und wählen Sie dafür einen Pinsel mit 100 % weicher Kante und einer Fluss-Einstellung von ca. 30.

14. Haut abpudern

Die Fluss-Einstellung bewirkt, dass Sie die Weichzeichnung stückweise mit verminderter Wirkung auftragen können. So können Sie jetzt mit dem weichen Anpassungspinsel über die Hautbereiche fahren und durch wiederholte Anwendung die Weichzeichnung verstärken.

15. Die Scharfzeichnung als Finish

Natürlich darf am Schluss die Scharfzeichnung von Augen, Lippen und Haardetails nicht fehlen. Klicken Sie auf Neu 13 für eine weitere Anpassung und ziehen Sie die Werte für Klarheit und Bildschärfe sehr hoch, bevor Sie mit angemessener Pinsel-Größe und einer Weichen Kante von ca. 50 mit den Augendetails 11 starten.

Sie erkennen an dem grünen Pin 12 den Ausgangspunkt der neuen Anpassung.

Das Photoshop-Buch für digitale Fotografie

Maike Jarsetz

Galileo Design
519 S., 2009, geb., komplett in Farbe, mit DVD und Referenzkarte
39,90 Euro, ISBN 978-3-8362-1244-1

Lernen Sie in diesem Buch, wie einfach Sie mit Photoshop Ihre Bilder bearbeiten und optimieren können! In 117 Workshops zeigt Ihnen die Fotografin und Adobe-Trainerin Maike Jarsetz die Wege zum perfekten Foto. Ausgehend von den gängigen Bearbeitungs- und Retuscheproblemen erfahren Sie so, welche Werkzeuge und Funktionen Sie zum Ziel führen.



Neben diesen Praxislösungen zum direkten Mitmachen erhalten Sie in verschiedenen Grundlagenexkursen Basiswissen zu Photoshop. Aber auch wenn Sie bereits über gute Kenntnisse in Photoshop verfügen, können Sie noch etwas lernen: Denn auch fortgeschrittene Techniken wie HDR, Panorama, Freistellen, Montage und Porträtretusche kommen nicht zu kurz.

Auf der beiliegenden DVD finden Sie die Beispielbilder aus den Workshops sowie anschauliche Video-Lektionen zur Arbeit mit der Software.


Medienkooperation

15. März 2010 - 0:09

Nach dem erfogreichen Start der englisch-sprachigen Version des Photoshop-Weblogs mit nun weit über 1000 Lesern täglich kommt auch gleich die nächste Meldung zur Entwicklung des Photoshop-Weblogs hinterher: Medienkooperationen.

Ich freue mich sehr darüber, dass die Verlage Galileo Press, Addison-Wesley und Markt+Technik zugestimmt haben, einen Tag der Woche mit Inhalten zu befüllen.

So wird der Montag der Galileo Design-Tag, der Mittwoch der Addison-Wesley-Tag und der Freitag der Markt+Technik-Tag.

An diesen Tagen erscheinen Artikelauszüge aus aktuellen Büchern. So erhalten wir einen guten Einblick in die Werke, auch wenn natürlich meine Umsetzung der Buch- für eine Weblog-Version nicht den direkten Blick in das Buch ersetzen kann.

Galileo Press

Galileo Press ist ein deutscher Fachverlag für Publikationen zu Computing-, Design- und Wirtschaftsthemen. Sie wenden sich gezielt an Experten und alle, die es werden wollen. Ihnen bietet Galileo das nötige Wissen zur Bewältigung der Herausforderungen in Beruf und Ausbildung.

Addison-Wesley

Addison-Wesley zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Computerbuchverlagen im deutschen Sprachraum. Das Verlagsprogramm umfasst das gesamte IT-Spektrum und richtet sich an Programmierer und Entwickler, Netzwerkprofis sowie an Grafiker, Designer und Fotografen.

Markt+Technik

Markt+Technik bietet Fachwissen in einzigartiger Bandbreite. Ganz gleich, ob Sie nun Einsteiger oder Experte sind, ob Sie Bücher für die berufliche Weiterbildung oder für Ihr persönliches Hobby suchen – hier findet jeder SEIN Buch. Das umfangreiche Buchprogramm ist gut strukturiert – von der Programmierung, über Windows-Themen bis hin zur digitalen Fotografie.


40+ kreative Beispiele der Postergestaltung

14. März 2010 - 1:23

In der Kollektion 40+ kreative Beispiele der Postergestaltung habe ich die Tutorials gesammelt, in denen Photoshop zum Einsatz kommt. Recht unterschiedliche Ergebnisse, unterschiedliche Ziele, wie eben auch unterschiedliche Designer.


Unterwasserwebsite

13. März 2010 - 17:24

Eine Website unter Wasser. Nicht schlecht, die Idee, und dazu noch gut umgesetzt. Im Artikel Underwater Content Box Design in Photoshop beschreibt Matthew Heidenreich die Entstehung. Als Grundlage wird ein Stock-Foto verwendet, dann die Infobox mit “Sprudeleffekt” gestaltet.


Kombination Foto/Grafik

12. März 2010 - 16:19

Die Kombination eines freigestellten Elements aus einem Foto mit grafischen Strukturen ist ein nicht mehr allzu neuer Trend, aber immer wieder schön anzusehen. An dieser Stelle möchte ich euch zwei Beispiele präsentieren. How to create a spattered photomontage in Photoshop nutzt Farbspritzer im Hintergrund, um die Person in den Mittelpunkt zu rücken.

Ein weiteres gutes Beispiel ist Creating a Sparkle Abstract Piece. Dabei werden Leuchteffekte und Lichtstreifen über das Bild gelegt. So kann man seine Kreativität sehr leicht ausleben.

Ressourcen I (März)

11. März 2010 - 5:50

In dieser Serie zeigen wir unsere Fundstücke. Addons wie Pinsel, Texturen oder Aktionen, gute Fonts, nützliche Plugins und vieles mehr. Gerne könnt ihr euren Tipp als Kommentar schreiben. Ich füge ihn dann dieser Liste hinzu.

22 Fresh High-Quality Fonts for Your Designs More Stunning Smoke: 30 High Resolution Photoshop Brushes 3D Social Media Icon Pack | 20 Icon Set Voyeur: new font from SudTipos More Lens Flares: 25 High Resolution Photoshop Brushes

Werbepause

9. März 2010 - 20:47

Wer sich das folgende Video anschaut, unterstützt das Photoshop-Weblog mit stolzen 0,02 Euro. Hinzu kommt, dass es wirklich sehenswert ist. Per Hand malt eine Künstlerin die Entstehungsgeschichte eines Brotes in Mehl.

Photoshop-Weblog.com

9. März 2010 - 17:48

Jeder, der schon einmal den Versuch gewagt hat ein Weblog auf die Beine zu stellen weiß, wie schwer es ist, über die “1000 Leser”-Grenze zu kommen. Da stecken oftmals ein ganzes Jahr Arbeit und ein täglicher Beitrag im Weblog dahinter.

Und 1000 Menschen, ich mein, die muss man sich mal in einem Raum vorstellen. Das ist schon eine Leistung.

Hier im Photoshop-Weblog komme ich täglich auf 3000 Leser direkt auf den Seiten, 6800 Lesern im RSS-Feed sowie auf über 1000 Twitter-Followern. Das habe ich mir in sechs Jahren wirklich hart erkämpft.

Umso mehr habe ich gestaunt, als ich bei der englisch-sprachigen Version nach nur zwei Tagen auf weit über 1000 Leser gekommen bin. Nach nur zwei Tagen!

Zusammen mit Uwe Sittig, der für mich die Übersetzungen übernimmt, greifen wir das Projekt Photoshop-Weblog.com gerade etwas ernster an. Uwe ist Programmierer, der in seiner Freizeit auch mal Spiele kreiert, wie etwa Dirty Split (als kostenloser Download erhältlich in sieben Sprachen).

Natürlich hat ein möglicher Erfolg der englisch-sprachigen Version auch Vorteile für meine deutschen Leser. Mein Ziel ist es in Zukunft Tutorials in der Qualität von psd.tutsplus.com für die englische Version erstellen zu lassen, die hier zusätzlich als deutsche Version erscheinen. So werden beide Projekte gestärkt.

Update

Nach nur sechs Tagen auf über 1900 Leser!

Update II

Nach nur zwölf Tagen haben wir die 2100 Leser erreicht.

Wasser-Schriftzug

9. März 2010 - 3:33

Das Tutorial Watery auf texteffects.me beschreibt, wie ein Schriftzug aus Wasser geformt werden kann, wobei dieses Wasser natürlich komplett digital ist. Einzig eine Kombination aus zahlreichen Ebenenstilen kommt zum Einsatz.