photoshop-weblog.de
Ressourcen I (März)
In dieser Serie zeigen wir unsere Fundstücke. Addons wie Pinsel, Texturen oder Aktionen, gute Fonts, nützliche Plugins und vieles mehr. Gerne könnt ihr euren Tipp als Kommentar schreiben. Ich füge ihn dann dieser Liste hinzu.
22 Fresh High-Quality Fonts for Your Designs More Stunning Smoke: 30 High Resolution Photoshop Brushes 3D Social Media Icon Pack | 20 Icon Set Voyeur: new font from SudTipos More Lens Flares: 25 High Resolution Photoshop BrushesWerbepause
Wer sich das folgende Video anschaut, unterstützt das Photoshop-Weblog mit stolzen 0,02 Euro. Hinzu kommt, dass es wirklich sehenswert ist. Per Hand malt eine Künstlerin die Entstehungsgeschichte eines Brotes in Mehl.
Photoshop-Weblog.com
Jeder, der schon einmal den Versuch gewagt hat ein Weblog auf die Beine zu stellen weiß, wie schwer es ist, über die “1000 Leser”-Grenze zu kommen. Da stecken oftmals ein ganzes Jahr Arbeit und ein täglicher Beitrag im Weblog dahinter.
Und 1000 Menschen, ich mein, die muss man sich mal in einem Raum vorstellen. Das ist schon eine Leistung.
Hier im Photoshop-Weblog komme ich täglich auf 3000 Leser direkt auf den Seiten, 6800 Lesern im RSS-Feed sowie auf über 1000 Twitter-Followern. Das habe ich mir in sechs Jahren wirklich hart erkämpft.
Umso mehr habe ich gestaunt, als ich bei der englisch-sprachigen Version nach nur zwei Tagen auf weit über 1000 Leser gekommen bin. Nach nur zwei Tagen!
Zusammen mit Uwe Sittig, der für mich die Übersetzungen übernimmt, greifen wir das Projekt Photoshop-Weblog.com gerade etwas ernster an. Uwe ist Programmierer, der in seiner Freizeit auch mal Spiele kreiert, wie etwa Dirty Split (als kostenloser Download erhältlich in sieben Sprachen).
Natürlich hat ein möglicher Erfolg der englisch-sprachigen Version auch Vorteile für meine deutschen Leser. Mein Ziel ist es in Zukunft Tutorials in der Qualität von psd.tutsplus.com für die englische Version erstellen zu lassen, die hier zusätzlich als deutsche Version erscheinen. So werden beide Projekte gestärkt.
UpdateNach nur sechs Tagen auf über 1900 Leser!
Wasser-Schriftzug
Das Tutorial Watery auf texteffects.me beschreibt, wie ein Schriftzug aus Wasser geformt werden kann, wobei dieses Wasser natürlich komplett digital ist. Einzig eine Kombination aus zahlreichen Ebenenstilen kommt zum Einsatz.
Tutorial: Schatten und Stimmung – Teil 1
In diesem Tutorial soll es um Bildkompositionen gehen, genauer um das Einfügen eines freigestellten Bildelements über einen neuen Hintergrund und um die Antwort auf die Frage, wie der a) Schattenwurf und die b) Stimmung so angepasst werden können, dass die Komposition eine Einheit bildet.
SchattenWo Schatten ist, da ist natürlich auch Licht. Sie müssen also nicht nur verschiedene Typen von Schatten einfügen, sondern auch den Lichteinfall beachten und kontrollieren.
StimmungStimmung ist ein Begriff, der recht schwammig ist. Manche sprechen von der Lichtstimmung, aber die haben wir gerade separat behandelt. Es fehlen allerdings noch weitere Punkte auf unserer Liste, welche die Stimmung beeinflussen:
- Kontrast
- Schärfegrad
- Helligkeit
- Größenverhältnisse
- Farbtemperatur
- Perspektive
- Sättigung
- Bildrauschen/Körnung
Nur um einmal die wichtigsten Eigenschaften zu nennen. Ich möchte in diesem ersten Teil zunächst einzig auf die Lichtstimmung, also den Schattenwurf und den Lichteinfall, eingehen.
AusgangssituationDas Ziel ist es, ein freigestelltes Bildelement über einen neuen Hintergrund einzufügen, um dann Licht und Schatten so zu steuern, dass sich eine Einheit ergibt. Dies ist die Ausgangssituation. Das freigestellte Element wirkt ohne die Schatten wie ausgeschnitten und aufgeklebt. Das wollen wir nun Schritt für Schritt optimieren.
KernschattenDen ersten Schattentyp könnte man als Kernschatten bezeichnen. Dieser Schatten ist sehr dunkel und ganz nah am Körper. Auf einer eigenen Ebene unter dem freigestellten Element zeichnen Sie an den Stellen, an denen der Körper den Boden berührt, mit schwarzer Farbe und einer sehr kleinen Pinselspitze diese Art von Schatten ein, der gerne etwas härter verlaufen darf. Stellen Sie die Füllmethode der Ebene von Normal auf Multiplizieren um.
Das ist eher eine subtile Änderung, aber gerade dieser Schatten ist wichtig für den “Realismus” in einer Aufnahme. Übrigens: Bei diesem Schatten ist es noch nicht relevant, aus welcher Richtung das Licht kommt, denn diese dunklen Bereiche werden immer entstehen.
Lichtausrichtung bestimmenAn dem freigestellten Objekt können Sie recht leicht ablesen, aus welcher Richtung das Licht gekommen ist. Schauen Sie der Dame ins Gesicht, achten Sie auf die Lichter und Schatten an den Armen und auch auf den Schuhen. Man könnte sich vorstellen, dass auf der rechten Seite ein Fenster Licht hineingelassen hat (wobei es natürlich auch mehrere Lichtquellen sein können in einer Komposition, was den Schattenwurf jedoch weitaus komplizierter macht).
SchlagschattenEs gibt Bereiche, da wird das Licht ganz oder bis zu einem bestimmten Grad abgefangen. Dort ist dann ein Schlagschatten zu sehen. Etwa an dem rechten Fuß der Dame, da wird das Licht aufgehalten und es bildet sich ein abgedunkelter Bereich. Wie dieser geformt ist, ergibt sich aus dem Element, welches das Licht nicht weiterläßt.
Hier habe ich mit dem Lasso diesen Bereich ausgewält und auf einer neuen Ebene mit einem Verlauf von einem dunkleren zu einem helleren Grauton gefüllt. Die Füllmethode steht wieder auf Multiplizieren, wie eigentlich bei allen Schattenebenen.
So entstehen nun jeweils auf eigenen Ebenen immer weitere Schatten, die sich aus dem Lichteinfall ergeben. Das ist schwer zu beschreiben. Folgen Sie der Logik des Bildes. Sie sehen oben, wie das Licht auf die Person fällt. Daraus ergeben sich ganz natürlich die Stellen, an denen ein Schatten zu sehen sein sollte.
So habe ich dafür gesorgt, dass die Person “wirklich” auf dem Boden sitzt und sich etwas an eine Wand anlehnt (obwohl im Hintergrund nur ein Grau zu sehen ist). Eine zusätzliche Reflexion passt sehr gut zu dem künstlichen Untergrund und verstärkt den realen Eindruck noch etwas.
Dank diesem Vorher/Nachher-Vergleich können Sie gut abschätzen, wie ein paar Schatten ein ausgeschnittenes Bildelement mit einem Hintergrund verschmelzen lassen können:
#mausover a { display:block; color:#ffffff; background-image:url(http://www.photoshop-weblog.de/img/schatten-und-stimmung5.jpg); text-decoration:none;} #mausover a:hover { background-image:url(http://www.photoshop-weblog.de/img/schatten-und-stimmung1.jpg); text-decoration:none;}
In diesem Beispiel war es nicht nötig, Licht einzufügen. Darauf komme ich noch im zweiten Teil zu sprechen, wenn die Dame in ein anderes Bild – ein “Grunge”-Zimmer – gesetzt wird.
Gewinnspiel: 6 Monate Plus Membership (psd.tutsplus.com)
Für den 20sten Geburtstag von Adobe Photoshop hatte ich bei recht vielen Unternehmen angefragt (möchte jetzt nicht schreiben: “Auf Knien gebettelt” ;) ), ob sie nicht einen Preis stiften möchten.
Und wie das halt so ist, sind Firmengebilde manchmal etwas langsamer. Da wird die E-Mail weitergeleitet, da war das noch nicht der richtige Ansprechpartner, ect. pp… Das kann alles dauern oder auch mal komplett im Sande verlaufen. (Deshalb an dieser Stelle auch noch einmal kurz ein Dankeschön an alle Unternehmen, die unkompliziert Preise gestiftet haben!)
Jetzt kommt hier gerade eine E-Mail von Envato rein, die mir für den Geburtstag ein 6 Monate-Abonnement für das Plus-Netzwerk zur Verfügung stellen. Und auch wenn der Geburtstag schon ein paar Tage her ist: Ist doch wohl klar, dass ich das gleich verlose!
Hier also die Aufgabe:Schreibe einen Blog-Beitrag für das Photoshop-Weblog! Thema? Orientiere dich an dem, was ich hier sonst so veröffentliche (Tutorials, Addons, Portfolios, ect.). Qualität? Orientiere dich an dem, was ich hier sonst so veröffentliche. Länge? Orientiere dich an dem, was ich hier sonst so veröffentliche. Screenshot oder Video? Na, ihr wisst schon…
Das ist natürlich etwas mehr verlangt, als nur einen Antwort als Kommentar auf eine einfache Frage zu schreiben, aber ich kann hier ja verlangen was ich möchte (*hähähä*). Der Gewinner wird sich freuen und die “Verlierer” gewinnen ja auch, nämlich zahlreiche gute Beiträge dazu. ;)
Sende deinen Beitrag:an {at} dirkmetzmacher.de
Teilnahmeschluss ist der 14.03.2010 um 24:00 Uhr. Alle bis dahin abgegebenen gültigen Inhalte nehmen an einer Verlosung teil. Der Gewinner wird per E-Mail informiert und im Weblog (in diesem Beitrag folgt dann ein Update) genannt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Wichtig: Der Teilnehmer stimmt mit dem Absenden des Beitrages zu, dass der Beitrag im Photoshop-Weblog veröffentlicht werden darf. Mehrfache Teilnahme ist möglich. Ein Beitrag, ein Los. Doppelte Inhalte, also Inhalte, die ich hier schon einmal veröffentlich habe, nehmen nicht an der Verlosung teil (nutze bitte die Suchfunktion zur Überprüfung). Das Bildmaterial sollte in der höchsten JPEG- oder GIF-Qualität angefügt werden (niemals verkleinern, dass sorgt nur für Unschärfen, lieber ein riesiges Bild senden).
Avatar-Zeichnung
Ihr kennt doch diese blauen Kätzchen mit den USB-Schwänzen? Jedenfalls beschreibt Rafael Teruel Caceres in seinem Artikel Painting Jake Sully’s Avatar, wie er einen Na’vi gezeichnet hat. Schritt für Schritt und Pinselstrich für Pinselstrich entsteht dieses kleine Kunstwerk.
Digitale Fotoschule – Basiswissen
Noch bis zum 31.03.2010 kann man das Pixxsel-Portal besuchen und dort das E-Book Digitale Fotoschule – Basiswissen kostenlos herunterladen. Man muss nur den Gutscheincode: pixxsel-Fotoschule angeben, um den Preis auf Null zu drücken.
Aus dem Inhalt:
Motive suchen und überlegt in Szene setzen, Fremde Welten: an der Grenze zur Nah- und Makrofotografie, Tierfotografie: zu Hause, im Zoo oder in freier Wildbahn, Perfekte Kinderfotos für das Familienalbum, Lichtstimmungen: Kunst- und Studiolicht gezielt steuern, Sport- und Actionfotografie: Bewegung und Dynamik festhalten, Architekturfotografie: Gebäude von innen und außen, Prächtige Feuerwerke punktgenau einfangen, Nachtfotografie: Stimmungen bei Dämmerung und Dunkelheit, Fotografie im Wechsel der Jahreszeiten, Table-Top-Fotografie und Stillleben und vieles mehr…
Augen-Tutorials
Das war mir bisher noch nicht bewusst, dass es so viele Tutorials gibt, die sich mit kreativen Änderungen der Augen beschäftigen, wie in der Kollektion It’s All in the Eyes: 100 Beautiful Photo Manipulations zu sehen. Die Augen sind halt doch sehr wichtig für den Menschen.
Photoshop World
Die weltweit größte Photoshop-Veranstaltung ist sicher die Photoshop World. Vom 24. bis 26. März findet Sie in diesem Jahr in Orlando statt. Schaut man sich dieses Video von der Photoshop World Vegas 2009 an, möchte man doch recht gerne dabei sein. Startet auch mal den Trailer direkt auf der Website. Da kann unsere deutsche Photoshop-Convention noch(!) nicht mithalten. ;)
3D-Kugel und -Würfel
Das Photoshop-Tutorial How To Design a 3D Glass Icon führt erst zu einer 3D-Kugel, inklusive Leuchteffekten. Dann wird diese Kugel noch in einen durchsichtigen Kasten verpackt. Grundlegende geometrische Formen also in einer schönen Komposition.
Kurztutorial: Doppelter und dreifacher Schlagschatten
Es ist ja bekannt, dass ein Ebenenstil nur einmal angewendet werden kann. Klicken Sie etwa auf Ebene > Ebenenstil > Schlagschatten kann dort nicht ein doppelter Schlagschatten angelegt werden, etwa einmal mit Winkel: 120 Grad, Abstand: 2 Px und Größe: 2 Px und einmal mit Winkel: 180 Grad, Abstand: 12 Px und Größe: 12 Px.
Doch. Es ist möglich. Und das sogar ganz einfach und jederzeit editierbar, also in der nicht-destruktiven Arbeitsweise. Zunächst legen Sie den ersten Schlagschatten wie gewohnt an. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Ebene und im Menü auf In Smart-Objekt konvertieren.
Dieses Smart-Objekt kann nun wieder mit einem Schlagschatten ausgestattet werden. Und auch ein Smart-Objekt können Sie in ein weiteres Smart-Objekt verwandeln. Auf diese Art und Weise könnte noch ein dritter und ein vierter Schlagschatten hinzukommen. Oder Sie erzeugen mehrfache Konturen. Oder gar mehrfache Musterüberlagerungen, die mit verschiedenen Füllmethoden zusammenspielen.
Übrigens: Um einen oder auch gleich mehrere Stile auf eigenen Ebenen abzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das fx-Symbol und wählen aus der Liste Ebene erstellen aus. Nun können diese Stile etwa mit einem Filter bearbeitet, aber nicht mehr editiert werden.
Eigene Formen erstellen
Photoshop bietet eine Handvoll vorgefertigter Vektor-Formen an und natürlich können auch eigene Formen erstellt werden, wie im Workshop Creating Custom Photoshop Shapes beschrieben. Dabei entsteht eine sehr abstrakte Form mit Löchern.
60+ kreative Twitter-Hintergründe zur Inspiration
Im Print24-Weblog ist wieder ein Beitrag von mir erschienen: 60+ kreative Twitter-Hintergründe zur Inspiration. Wirklich erstaunlich, wie vielfältig die Gestalter den Hintergrund anpassen. Viele Optionen bietet Twitter da ja nicht an (also so generell zur Personalisierung des Profils).
Adobe Photoshop CS5 – Neue Funktionen zum Malen
In dem folgenden Video könnt ihr die neuen Funktionen begutachten, die der Farbwahl und dem Farbauftrag im kommenden Photoshop CS5 dienen. Der Farbwähler, die Pipette, die Einstellungen der Pinselvorgabe und der Zoom wurden optimiert und Photoshop um ein neues Pinsel-Werkzeug ergänzt.
Snow Cold-Poster
In dem Artikel Create an Abstract Piece Theme – Freezing Snow Cold wird ein Bild zerstückelt und neu zusammengesetzt. Es werden neue Landschaften gebildet und diese mit einigen grafischen Elementen kombiniert.
20 Matte Painting-Tutorials für Adobe Photoshop
Die folgende Auflistung von Tutorials zum Thema Matte Paintings, deren Kompositionstechniken, Lichteffekte und der richtigen Bildauswahl für die Manipulation, dient als Grundlage für Ihre ersten Schritte in diese Kunstrichtung.
“Matte Paintings sind gemalte Teile von Kulissen in Filmsets, die auf Leinwand oder Glas aufgebracht wurden. Heutzutage werden fast alle Matte Paintings digital erstellt und finden sich in praktisch jeder Produktion.
Aktuelle Beispiele für Filmproduktionen, in denen Matte Painting verwendet wurde, sind etwa beide Star-Wars-Trilogien, die Herr-der-Ringe-Trilogie, Die Chroniken von Narnia oder Peter Jacksons Remake von King Kong.
Dabei werden in der Produktion, meist auf Grundlage von Fotografien, eine Art Collage vom Matte-Painting-Künstler angefertigt und Teile der Szene digital hinzugemalt – wie viel gemalt wird, kommt ganz auf die Szene an. Auch der Einsatz von 3D-Computergrafiken ist keine Seltenheit.” (Wikipedia)
Als große Quelle der Inspiration dient das Archiv der Website mattepainting.org. Man kann gut sehen, wie verschiedene Ebenen zusammenspielen. Noch besser zeigen die folgenden Tutorials, wie diese Art von Kompositionen entstehen.
1. Cleopatra Queen of EgyptMatte Painting-Tutorial von Frederic St-Arnaud
Web: www.starno.net
Matte Painting-Tutorial von Alp Altiner
Web: www.alpaltiner.com
Matte Painting-Tutorial von Tiberius Viris
Web: www.suirebit.net
Matte Painting-Tutorial von Sébastien Gaucher
Web: www.seb4d.com
Matte Painting-Tutorial von Sorin Bechira
Web: www.bechira.com
Matte Painting-Tutorial von Andrew Kramer
Web: www.videocopilot.net
Matte Painting-Tutorial von Sébastien Gaucher
Web: www.seb4d.com
Matte Painting-Tutorial von Shantanu Jahagirdar
Web: www.thesign.info
Matte Painting-Tutorial von Andreas Rocha
Web: andreasrocha.com
Matte Painting-Tutorial von Frederic St-Arnaud
Web: www.starno.net
Matte Painting-Tutorial von Thibaut Granier
Web: graphics.com
Matte Painting-Tutorial von Sarel Theron
Web: www.sareltheron.com
Matte Painting-Tutorial von Chris Stoski
Web: www.stoskidigital.com
Matte Painting-Tutorial von Henry H. Pashkov
Web: www.3dm3.com
Matte Painting-Tutorial von Jeka
Web: www.eyesontutorials.com
Matte Painting-Tutorial von Pierre Fabre
Web: www.gkaster.com
Matte Painting-Tutorial von Dragos Jieanu
Web: www.jieanu.com
Matte Painting-Tutorial von Daniel Hammonds
Web: www.wade.pwp.blueyonder.co.uk
Matte Painting-Tutorial von Pavel Cucka
Web: www.cgtantra.com
Matte Painting-Tutorial von Christian Lorenz Scheurer
Web: christianlorenzscheurer.com
Lichtstreifen-Effekt
Wie man in Photoshop einen Lichtstreifen-Effekt in ein Bild zaubert, beschreibt der Artikel How to enhance your subjects with striking light effects. Darin wird erst ein Hintergrund gestaltet, worüber eine freigestellte Person einen interessanten Lichtstreifen-Effekt erhält (kann man schlecht beschreiben, sieht man aber hier unten :) ).
Logo-Ideen
Die Logo-Ideen, die im Artikel 30 Minimal Logo Designs that Say More with Less versammelt sind, wurden nicht direkt für existierende Unternehmen gestaltet. Vielmehr hat man sich ein Wort ausgesucht und passend dazu ein Logo kreiert. Trotzdem eine tolle Quelle der Inspiration.
Zusatz-Power für den Gestalter
Für das Dr.Web-Magazin habe ich den Artikel Zusatz-Power für den Gestalter geschrieben. Da geht es um kleine Air-Applikationen, welche den Gestalter bei seiner Arbeit unterstützen.
